Eigenes Heim


Liebe Teilnehmende des Runden Tisches Eigenes Heim/Schwand,

 

ich hoffe, Ihnen geht es weiterhin gut.

 

Leider konnte dieses Jahr kein Runder Tisch im Stadtteil Eigenes Heim/Schwand stattfinden. Ich möchte Ihnen aber trotzdem einen kurzen Zwischenstand geben.

 

Bedauerlicherweise sind in den letzten Monaten die meisten laufenden Angebote und Informationsveranstaltungen ausgefallen. Einige wurde zwar im Sommer aufgenommen, müssen aber jetzt wieder bis auf Weiteres abgesagt werden.

 

Die geplanten Angebote und Veranstaltungen wie „Generationenkochen“, „Tafeln für Demokratie“, „Freunde-Speed-Dating 60+“, „Erzählcafé“ etc. kamen und kommen leider auch nicht zustande. Sobald aber die Situation es zulässt, werde ich die Gespräche mit den Kooperationspartner*innen wieder aufnehmen.

 

Auch das Projekt „Taschengeldbörse“, das in Kooperation mit der Dr.-Gustav-Schickedanz-Schule sowie der St. Martin-Jugend im Januar 2020 startete, musste eine Zwangspause einlegen, wird jetzt allerdings wieder aufgenommen.

 

Das Präventionsangebot "Fürth bewegt" durfte in diesem Sommer unter Einhaltung der Hygiene- und Schutzmaßnahmen zum Glück durchgeführt werden und wurde sehr gut angenommen. Hier waren nicht nur Senior*innen, sondern auch jüngere Menschen anwesend, was generationsübergreifenden Charakter hatte. Nur die zum ersten Mal angeboten Eltern-Kind-Einheit wurde leider nicht gut besucht. Der für November geplante Start des Winterprogramms muss aufgrund der aktuellen Entwicklung verschoben werden. Wir hoffen aber, dass das Programm im Dezember stattfinden kann.

 

Doch auch wenn die meisten Angebote auf die besseren Zeiten warten müssen, waren wir nicht untätig. Es entstanden kontaktarme Angebote wie „Hoffnungsbrief“/“Post für dich“, „Frage des Monats“, „Plauderzeit“, „Blumenaktion“ zum Tag der Nachbarn etc. Das Koordinierte Stadtteilnetzwerk Eigenes Heim/Schwand nahm aber auch an den Aktionen anderer Träger teil. So wurden im Büro beispielsweise die Lebensmittelpakete angenommen und die „Mund-Nasen-Schutzmasken“ ausgegeben. 

 

Außerdem wird laufend geprüft, ob die Veranstaltungen und Angebote weiter durchgeführt bzw. wieder aufgenommen werden können, und es wird an der Entwicklung weiterer kontaktarmer Angebote gearbeitet.

 

Auch die regulären Sprechstunden fanden und finden wie gewohnt statt. Hier gibt es aber seit dem 01.11.2020 eine kleine Veränderung. Ich bin montags wie immer zwischen 09:00 und 12:00 Uhr persönlich im Büro anzutreffen. Donnerstags bin ich aber nicht mehr wie früher von 13:00 bis 16:00 Uhr, sondern von 13:00 bis 15:30 Uhr da. 

Außerdem bin ich jetzt auch unter einer Festnetznummer zu erreichen. Diese lautet: 0911 80 19 19 88

 

Zum Schluss möchte ich noch kurz erwähnen, dass ich an der Aktualisierung der Sozialraumanalyse arbeite und bereits einige Expert*innen im Stadtteil befragen durfte. An dieser Stelle ein herzlicher Dank an diese Personen! 

 

Das war also ein kurzer Überblick über die Aktivitäten des Koordinierten Stadtteilnetzwerkes Eigenes Heim/Schwand und wie immer stehe ich Ihnen bei Fragen gerne zur Verfügung.

 

Bleiben Sie gesund und hoffentlich bis bald!

 

Mit freundlichen Grüßen

 i. A. Natalia Haras

Pädagogin (M.A.)/Sozialwirtin


 Diakonisches Werk Fürth e.V.

Koordiniertes Stadtteilnetzwerk Eigenes Heim/Schwand
Albrecht-Dürer-Str. 3
90766 Fürth

 

 

 


 

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