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Der Seniorenrat der Stadt Fürth 


 heißt Sie auf seinen Seiten 


herzlich willkommen 



Liebe Seniorinnen und Senioren,

Foto: Hans-Joachim Winckler 

  

Machen Sie mit, machen Sie mal was Anderes, was Neues!

Heute bitte ich Sie in eigener Sache über ein mögliches Engagement im Seniorenrat nachzudenken.

Bald ist es wieder soweit: Alle 4 Jahre wird ein neuer Seniorenrat gewählt. Er besteht aus 30 ehrenamtlichen Mitgliedern und wird von Delegierten der Organisationen, Verbänden, Vereinen und Vereinigungen gewählt, die Seniorenarbeit betreiben. Dort kann sich jede/r, der einer solchen Verbindung angehört und im Seniorenrat mitarbeiten möchte, sowohl als Delegierte/r als auch als Kandidat/in aufstellen lassen. Auch der amtierende Seniorenrat kann 3 Kandidaten/innen vorschlagen, die sich in einem der derzeitigen Aufgabenbereiche (z.B. Gesundheit, Bewegung; Wohnen im Alter, Soziales; Kultur, neue Medien; Stadtentwicklung, Sicherheit und Verkehr) aktiv einbringen und die keiner der vorgenannten Vereinigungen angehören. Die Mitglieder kommen aus allen gesellschaftlichen Schichten und mit den unterschiedlichsten Erfahrungen aus Ihrem Berufs- und Arbeitsleben. Nach der Sommerpause wird der Wahlaufruf durch die Stadt Fürth erfolgen und die Kandidatenlisten zusammengestellt. Machen Sie doch mit und gestalten Sie unsere Stadt und das Leben vor allem für die ältere Generation aktiv mit. Insbesonders wenn Sie über Berufserfahrung aus dem Gesundheits- (z.B. Medizin, Pflege, Sport, Beratung) oder Technikbereich (z.B. Planung, IT) verfügen oder sich grundsätzlich für eine Verbesserung der Lebenssituation der Generation Ü 60 einsetzen möchten, wären Sie im Seniorenrat genau richtig. 

Informieren Sie sich bereits jetzt: Vereinbaren Sie einen Termin unter seniorenrat@fuerth.de oder per Telefon dienstags und donnerstags zwischen 9 – 12 Uhr unter 9741839. Auch in unserer Homepage senioren-rat-fuerth.hpage.com finden Sie einige Informationen dazu. Dann können Sie mehr über die sehr abwechslungsreiche Arbeit und die Möglichkeiten Ihres Engagements erfahren. 

Wir würden uns freuen und unsere Stadt profitiert davon. Denken Sie daran, dass – wie es unser ehemaliger Bundespräsident Joachim Gauck ausdrückte - das Ehrenamt der Kitt ist, der unsere Gesellschaft zusammenhält und Menschen, die sich ehrenamtlich engagieren länger leben! Es ist noch viel möglich jenseits der Rente.

Ihre Inge Hartosch, Vorsitzende


                                          

 

BAGSO fordert Rückkehr zur Normalität in Pflegeheimen

Schnell Konsequenzen aus Abschluss der Impfkampagne in Heimen ziehen

Vor dem Bund-Länder-Treffen am 3. März appelliert die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen an die Verantwortlichen, Kontaktbeschränkungen in Pflegeheimen zügig abzubauen.

In einem Schreiben an die Gesundheitsministerinnen und -minister fordert die BAGSO, dass der baldige Abschluss der Impfungen in allen Pflegeeinrichtungen zur Aufhebung noch 

bestehender Freiheitsbeschränkungen führen muss. „Wenn alle Impfwilligen eines Alten- und Pflegeheims ein

 Impfangebot erhalten haben und eine Frist von zwei Wochen nach der letzten Impfung vergangen ist, 

muss der Normal-Alltag in der Einrichtung vollumfänglich und sofort garantiert werden“, sagte der BAGSO-Vorsitzende Franz Müntefering. 

Die BAGSO fordert, dass jede Bewohnerin und jeder Bewohner täglich Besuch empfangen kann, die 

Besuche grundsätzlich auf den Bewohnerzimmern stattfinden können und dass Bewohnerinnen und 

Bewohner auch untereinander Kontakt pflegen können. Die BAGSO beruft sich auf die Ad-hoc-Empfehlung 

des Deutschen Ethikrats vom 4. Februar 2021. Dort heißt es, dass die Sonderbelastungen für Menschen in Pflegeeinrichtungen für geimpfte Personen schnellstmöglich aufgehoben werden müssen.

Um die Menschen in Pflegeeinrichtungen zu schützen, die nicht geimpft werden möchten oder nicht 

geimpft werden können, bleiben nach Ansicht der BAGSO das Tragen von FFP2-Masken sowie Schnelltests 

für Personal und Besucherinnen und Besucher weiter eine wichtige Maßnahme. Schnelltests müssen deshalb 

vor Ort und kostenfrei angeboten werden. 

 

Über die BAGSO

Die BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen vertritt die Interessen der älteren Generationen in Deutschland. 

Sie setzt sich für ein aktives, selbstbestimmtes und möglichst gesundes Älterwerden in sozialer Sicherheit ein. In der BAGSO sind rund 120 Vereine und Verbände der Zivilgesellschaft zusammengeschlossen, die von älteren Menschen getragen werden oder die sich für die Belange Älterer engagieren.

 

 
Barbara Stupp
 Referentin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit   

BAGSO – Bundesarbeitsgemeinschaft der Seniorenorganisationen e.V.
Noeggerathstr. 49 53111 Bonn Tel.: 0228 24 99 93 - 12
E-Mail: stupp@bagso.de   
www.bagso.de   witter.com/bagso_de   www.facebook.com/bagso.de

  


Aus Fürther Nachrichten vom 13.01.2021

Inzidenzwert Fürth :  30.07.2021     6,2      Tendenz:  fallend

Zur Erinnerung:

 Höchster Wert 26.04.21:      300,4

Niedrigster Wert 13.07.21:    5,4

 


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